Einkehr. Betrachtungen eines sozialdemokratischen Gewerkschaftlers über die Politik der deutschen Sozialdemokratie. Von emil Kloth, ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Buchbinderverbandes * J u d e n i n d e r S o z i a l d e m o k r a t i e

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Buchbeschreibung
München, Deutscher Volks-Verlag, 1920.
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband 8vo im Format 16 x 23 cm) mit Rücken- und Deckeltitel. 152 Seiten, Schrift: Fraktur, mit 3 Seitenverlagswerbung (antisemitische Veröffentlichungen des Verlags wie: "Die Juden im Heer / Judas der Weltfeind. Was jeder über die Juden wissen muss / Das Gesetz des Nomadentums und die heutige Judenherrschaft / Der Wahrheit eine Gasse! Eine Abrechnung mit dem Judentum und seinen Helfern / Das jüdische Geheimgesetz / Judas Schuldbuch. Eine deutsche Abrechnung / Der deutsche Zusammenbruch und das Judentum). - Aus dem Inhalt: Vorwort - Um was es sich im Weltkriege handelte - Die auswärtige Politik - Die Kolonialpolitik - Vaterlandsverteidigung und Militarismus - Friedensgeflenne und Stockholmerei -Weshalb die Stockholmerei scheitern musste - Der Rütlischwur vom 19. Juli 1917 - Die Internationale - Die Einwirkung auf die innere Politik - Der Einfluss der Juden und Ausländer in der Sozialdemokratie - Partei und Gewerkschaften - Die Schuld an Deutschlands Zusammenbruch - Die Revolution - Was will das werden? - Vom Umlernen (in eigener Sache). - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Auf Eisner folgten bald in der Regierung der Republik Bayern Lewien und Levine, auch zwei russische Juden. Was alle diese Leute aus dem auserwählten Volke geleistet, das brauche hier nicht geschildert zu werden, weil es mit blutigen Blättern im Buch der Geschichte geschrieben steht. Derselbe "Vorwärts" aber, der Eisner zutreffend als Politiker geschildert und verdientermaßen lächerlich gemacht hatte, brachte es bei Eisners Tod fertig, ihm als Schriftsteller lange lobende Nekrologe zu bringen und geflissentlich damit sein unheilvolles politisches Wirken zu verschleiern. . . In der Gemeindepolitik derselbe breite jüdische Einschlag, aber auch dasselbe Missverhältnis zwischen großsprecherischen Worten und Gesten und wirklichen Taten. Unter Emanuel Wurms Regiment als Lebensmitteldezernent hatten die jüdischen Händler, Schleichhändler und Schiebe gute Tage. Die sozialistische Fraktion im Berliner Rathaus mit all ihren jüdischen Millionären, Rechtsanwälten, Ärzten und Literaten führte ob ihrer Impotenz in Groß-Berliner Parteikreisen den Spottnamen "Alte Herrenriege". Ein jüdischer Arbeiter war nicht darunter, wie überhaupt ein jüdische Arbeiter ein höchst seltenes Exemplar in Deutschland ist. Zwar wird uns des öfteren versichert, von welch idealen Beweggründen unsere jüdischen Mitbürger bei ihrem politischen Wirken getrieben würden; mit Verlaub: seit dem Fall des Sozialistengesetzes gehörte kein besonderer Mut dazu, sich zur Sozialdemokratie zu bekennen, und die recht einträgliche Praxis sozialistischer jüdischer Rechtsanwälte und Ärzte beweist doch wohl nicht, daß ihnen daraus materieller Schaden erwachsen ist. Erzählte mir doch einstmals ein Berliner Arbeitersekretär, daß ein vielgenannter jüdischer Rechtsanwalt für die Führung der Prozesse einer einzigen großen Gewerkschaft allein in einem Jahr 30.000 M als "angemessenes Honorar" erhalten hätte. Und die Verteidigung in großen politischen Prozessen geschah doch auch nicht um reinen Gotteslohn… Aus meiner eigenen zehnjährigen Erfahrung als Rixdorf-Neuköllner Stadtverordneter weiß ich auch, mit welch gemischten Gefühlen sich die Genossen die Führerschaft des Neffen von Eduard Bernstein, des Dr. Silberstein, seines Zeichens Arzt, gefallen ließen…" / "Nach dem Zusammenbruch Deutschlands, an dem Bernstein und Genossen eine erhebliche Schuld tragen, setzte er dieses verwerfliche Treiben erst recht vor, indem er das deutsche Volk mit seinen rednerischen und schriftstellerischen Judasküssen zu ergebener Duldung des ihm aufgezwungen Gewaltfriedens ermahnt" - Deutsches Reich, Deutschland vor, im und nach dem 1.Weltkrieg, Rolle der Juden im Kaiserreich und im Ersten Weltkrieg, Sozialdemokratie, jüdische Sozialdemokraten, Antisemitismus, völkisches Gedankengut. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung, z.T. unaufgeschnitten
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